Fruchtbarkeitsmedikamente erhöhen das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken *

Fruchtbarkeitsmedikamente erhöhen das Risiko von Eierstockkrebs

Wenn Sie sich auf sogenannte Fruchtbarkeitsmedikamente verlassen, um endlich schwanger zu werden, sollten Sie bedenken, dass Sie dabei auch das Risiko erhöhen, an Eierstockkrebs zu erkranken.

Zumindest legt das eine Studie nahe, die eine höhere Rate an Eierstockkrebs bei Frauen festgestellt hat (The New England Journal of Medicine). Diese Studie unterstütz auch die Bedenken, die immer wieder in Medizinjournalen auftauchen, wenn es um den Einsatz von Fruchtbarkeitsmedikamenten geht.

Da in dieser Branche allerdings sehr viel Geld verdient wird, es wird von rund 1 Mrd. $ pro Jahr an Gewinnen gesprochen, erfährt diese Studie natürlich starken Gegenwind und wird von den Gegnern in Zweifel gezogen.

Trotzdem spricht die Studie für sich:

Zwischen 1974 und 1985 wurden, so die Studie, 3837 Frauen die aufgrund ihrer Unfruchtbarkeit behandelt. Diese Frauen wurden in Seattle von Mary Anne Rossing, D.V.M., Ph.D am Fred Hutchinson Cancer Research Center, an der University of Washington untersucht.

Es wurde festgestellt, dass unter den Frauen, die Clomid (ein Medikament, das den Eisprung anregt) nahmen, drei Mal mehr Fälle von Eierstockkrebs vorkamen, als bei denen im Vergleich dazu untersuchten Frauen, die für mindestens 12 Monatszyklen keine Medikamente einnahmen.

Wer nicht bereit ist dieses Risiko auf sich zu nehmen, sollte sich ernsthaft mit dem ganzheitlichen Ansatz, der im Buch Wunder der Schwangerschaft** verfolgt, wird auseinandersetzen.

 

* Die Informationen stammen aus: Wunder der Schwangerschaft – Klicken Sie hier!